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Einbauschrank – Wohnzimmer

Schreiner – 2023

Einbauschrank – Wohnzimmer

Eine große Schrankwand im Wohnzimmer, geplant von Schreinerei Singer, visualisiert für die Entscheidung des Kunden. Verschiedene Materialvarianten, die räumliche Ecksituation präzise nachgebildet: So konnte der Bauherr sehen, was er bekommt – bevor die erste Schraube gesetzt wurde.

„Varianten sichtbar machen“

Material entscheidet

Bei hochwertigen Einbauten steht die Materialwahl oft am Anfang aller anderen Entscheidungen. Farbe, Oberfläche, Struktur – was im Muster klein wirkt, füllt im Raum eine ganze Wand. Durch die fotorealistische Darstellung verschiedener Varianten konnte der Kunde einen direkten Vergleich ziehen, ohne sich auf Vorstellungskraft verlassen zu müssen.


Material entscheidet

Bei hochwertigen Einbauten steht die Materialwahl oft am Anfang aller anderen Entscheidungen. Farbe, Oberfläche, Struktur – was im Muster klein wirkt, füllt im Raum eine ganze Wand. Durch die fotorealistische Darstellung verschiedener Varianten konnte der Kunde einen direkten Vergleich ziehen, ohne sich auf Vorstellungskraft verlassen zu müssen.

Der Raum als Ganzes

Die Schrankwand wurde nicht isoliert dargestellt, sondern im vollständigen Raumkontext – mit Licht, Boden, angrenzenden Wänden. Genau das ist der Unterschied zwischen einer technischen Zeichnung und einer Entscheidungsgrundlage.
Auch Einzelmöbel verdienen eine präzise Darstellung. Wer viel Geld für einen hochwertigen Einbau ausgibt, sollte vorher wissen, was er bekommt.

  • TYP

    Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    Schreinerei Singer

  • ORT

    Speyer

  • JAHR

    2023

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Privathaus Neubau – Speyer

Wohnen – Speyer 2025

Privathaus Neubau – DOE Architektur

Ein privater Neubau in Speyer – geplant von DOE Architektur, ausgebaut von der Schreinerei Singer. Meine Aufgabe: das gesamte Haus visualisieren. Alle Räume, alle Einbauten, alle Materialien – fotorealistisch aufbereitet, damit Bauherr, Architekt und Schreiner auf einer gemeinsamen Entscheidungsgrundlage arbeiten konnten.

„Drei Parteien, ein Bild“

Visualisierung als gemeinsame Sprache

Der Entwurf kam von DOE Architektur, die Einbauten von der Schreinerei Singer – und 2D-Pläne allein hätten das Zusammenspiel beider nicht ausreichend greifbar gemacht. Durch die vollständige 3D-Modellierung des Hauses konnte jede Partei ihren Bereich im Gesamtkontext sehen: der Bauherr das fertige Zuhause, der Architekt die Raumwirkung, der Schreiner die Einbauten im räumlichen Zusammenhang.



Innenarchitektur erlebbar machen

Bäder, Küchen, Garderoben, Einbaumöbel – sämtliche Bereiche des Neubaus wurden vollständig modelliert und visualisiert. Mehrere Korrekturläufe gehörten zum Prozess: Materialien wurden angepasst, Proportionen überprüft, Details präzisiert. Genau dafür ist die Visualisierung in solchen Projekten unverzichtbar – nicht als Dekoration, sondern als Abstimmungswerkzeug zwischen Handwerk und Planung.

„Wie Netzwerke funktionieren“

Ein Projekt, das zeigt, wie Visualisierung in komplexen Dreieckskonstellationen funktioniert: nicht als Add-on am Ende, sondern als gemeinsame Arbeitsgrundlage von Anfang an – für Architekt, Handwerker und Bauherr gleichzeitig.


  • TYP

    3D-Modellierung| Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    Schreinerei Singer | Planung: DOE Architektur

  • ORT

    Speyer

  • JAHR

    2025

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Penthouse – Heidelberg Bahnstadt

Wohnen – Heidelberg 2024

Penthouse – Heidelberg Bahnstadt

Ein Penthouse in der Heidelberger Bahnstadt mit 60 m² Dachterrasse und Blick über Heidelberg. Der Auftraggeber, wünschte sich ein durchdachtes Innenarchitekturkonzept für sein privates Zuhause: hochwertige Einbaumöbel, eine klare Raumstruktur und die Integration der großzügigen Dachterrasse in das Wohnkonzept.

„Wohnen über den Dächern“

Räume für den Alltag

Das Raumkonzept umfasst alle Bereiche des Penthouse: Küche, Wohnbereich, Schlafzimmer, Bäder, Kinderzimmer, Gästezimmer und ein privates Büro. Der Fokus lag auf offener Raumgestaltung und der Integration der Dachterrasse als Erweiterung des Wohnraums. Für jeden Bereich wurde ein eigenständiges Ausstattungskonzept entwickelt – von der losen Möblierung bis zu den maßgefertigten Einbauten.

Einbauten mit Anspruch

Garderobe, Einbauschränke, eine große Küche, Büromöbel, Badmöbel und eine Außenküche auf der Dachterrasse – die Liste der maßgefertigten Einbauten war umfangreich. Für die Umsetzung wurde eine spezialisierte Schreinerei in das Projekt eingebunden, die den hohen Qualitätsanspruch in Handwerksarbeit übersetzte. Die Visualisierungen dienten dabei als präzise Abstimmungsgrundlage zwischen Innenarchitektur und Schreinerwerk.

„Maßarbeit auf ganzer Fläche“

Das Penthouse wurde umgesetzt – die Einbauten durch die vermittelte Schreinerei gefertigt und montiert. Ein Projekt, das zeigt, wie aus gewerblichen Kundenbeziehungen private Aufträge entstehen können: Der Auftraggeber kannte die Arbeitsweise bereits aus dem beruflichen Kontext und vertraute auf die gleiche Qualität für sein Zuhause.

  • TYP

    Innenarchitektur | Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    Privatauftraggeber
  • ORT

    Heidelberg Bahnstadt

  • JAHR

    2024

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Privathaus Modernisierung & Anbau – DOA Architekten

Wohnen – Speyer 2025

Privathaus – DOE Architektur

Ein bestehendes Privathaus in Speyer, erweitert durch einen Anbau und grundlegend modernisiert – in Zusammenarbeit mit DOE Architektur. Über die reine Visualisierung hinaus floss innenarchitektonische Expertise in die Gestaltung der Räume ein: Materialkonzepte, Raumwirkung und Lichtstimmung wurden gemeinsam entwickelt.

„Was Pläne nur andeuten“

Atmosphäre und Material

Auf Basis eines architektonischen Grundkonzepts wurde die Innenarchitektur gemeinsam weiterentwickelt. Materialstudien, Farbkonzepte und Lichtführung entstanden im engen Austausch mit den Architekten. Fotorealistische Visualisierungen machten jede gestalterische Entscheidung greifbar – vom bestehenden Gebäude bis in den neuen Anbau. So konnten Bauherr und Architekten die räumliche Wirkung erleben, lange bevor die Umsetzung begann.

Entscheidungen im Raum

Gestalterische Details, die im Grundriss zunächst unauffällig blieben, wurden im dreidimensionalen Raum sichtbar. Die enge Zusammenarbeit ermöglichte es, innenarchitektonische Ideen direkt in den Entwurfsprozess einfließen zu lassen. Materialvarianten und räumliche Zusammenhänge ließen sich so gemeinsam prüfen und präzisieren, bevor sie in die Ausführungsplanung übergingen.

„Vertrauen, das weiterführt“

Wohnraum-Visualisierung von Matthias Knab für Architektur Anbau: Großzügige Lounge-Gestaltung mit Fokus auf die Ergonomie der Walkways und die visuelle Verbindung zur geschützten Terrasse und der Luxus Küche.

Die Bauherren gewannen ein klares Verständnis für das Raumkonzept und trafen Ihre Entscheidungen mit Überzeugung. Die Visualisierungen ermöglichten es, gestalterische Zusammenhänge zwischen Bestand und Anbau zu erleben, bevor die Umsetzung begann – von der Materialwirkung bis zur Lichtstimmung in jedem einzelnen Raum.


  • TYP

    Innenarchitektur| Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    DOE – Architektur | Alexa Doerrenbaecher

  • ORT

    Speyer

  • JAHR

    2025

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Privathaus Modernisierung – planbauwerk

Wohnen – Speyer 2024

Privathaus Modernisierung – Planbauwerk

Ein Privatwohnhaus über zwei Geschosse – die Architekten von Planbauwerk hatten einen durchdachten Entwurf für eine umfassende Modernisierung entwickelt. Die Herausforderung: Die Bauherren konnten sich anhand der 2D-Pläne die räumliche Wirkung nicht vorstellen.

„„Was Grundrisse nicht zeigen können““

Raumwirkung sichtbar machen

In enger Abstimmung mit den Architekten wurden Varianten und Materialstudien entwickelt. Details, die im Grundriss unauffällig blieben, wurden im dreidimensionalen Raum sichtbar und konnten gezielt angepasst werden.


Details im Dialog

Auf Basis der Planunterlagen entstanden fotorealistische Visualisierungen der Innenräume und eines Außenbereichs. Gezielte Lichtführung und authentische Materialdarstellung machten die Atmosphäre der Räume spürbar – über beide Geschosse hinweg.

„Wenn aus Plänen Überzeugung wird“


Die Bauherren gewannen ein klares Verständnis für das Raumkonzept und trafen ihre Entscheidungen mit Überzeugung.
Das Projekt wird 2026 umgesetzt.


  • TYP

    Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    planbauwerk Architekten | Tobias R. Müller

  • ORT

    Speyer

  • JAHR

    2025

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Bestandstransformation Collini-Center

Wohnen – Mannheim 2023

Bestandstransformation – Collini Center

Eine 57 m² Wohnung im brutalistischen Collini-Center Mannheim, seit den 70er-Jahren nahezu unverändert, wurde behutsam modernisiert. Das Ergebnis verbindet zeitgemäßen Wohnkomfort mit dem architektonischen Erbe des ikonischen Betonbaus am Neckar.

Raumplanung Wohnzimmer von Matthias Knab: Blickachse vom Essbereich in das Wohnzimmer bei Mannheim im Collini-Center; Betonung der räumlichen Kontinuität durch einheitliche Materialwahl; BDIA Handbuch.

„Seit den 70ern unverändert – bis jetzt“



Das Collini-Center in Mannheim ist ein brutalistischer Bau von außergewöhnlichem architektonischem Wert. Ein 57 m² großes Apartment, seit den 70er-Jahren nahezu unverändert, wurde grundlegend modernisiert mit dem Ziel, das historische Erbe des Gebäudes zu bewahren und die Innenräume an heutige Wohnansprüche anzupassen.

Raum und Licht

Der Grundriss wurde behutsam überarbeitet, um die räumliche Struktur zu erhalten und gleichzeitig großzügiger zu gestalten. Die Entfernung einer Durchreiche öffnet den Wohnraum zur Küche und schafft eine harmonische Verbindung zwischen den Bereichen. Glastüren lassen Tageslicht ungehindert einströmen und vergrößern das Raumgefühl erheblich.

„Nicht gegen den Bestand arbeiten,

sondern mit ihm“

Beton trifft Wärme

Weiß geöltes Eichenholzparkett im Fischgrätmuster, maßgefertigte Einbaumöbel sowie Türzargen und Details aus demselben Material schaffen eine durchgängige, behagliche Gestaltung. Die handwerkliche Präzision der Einbauten verbindet sich mit der rohen Ästhetik des Betonbaus zu einem stimmigen Gesamtbild.

Das Ergebnis ist ein modernes Zuhause, das die architektonische Qualität des Collini-Centers bewahrt und zeitgemäßen Komfort bietet – ein Rückzugsort innerhalb des geschichtsträchtigen Betonkomplexes. Das Projekt wurde 2024 im BDIA Handbuch Innenarchitektur 2024/25 publiziert. Ein Jahr nach Fertigstellung folgte der Auftrag für eine zweite Wohnung im selben Gebäude.


PUBLIKATION

BDIA Handbuch Innenarchitektur 2024/25


Das Projekt wurde für das bdia Handbuch Innenarchitektur 2024/25 „Mensch – Raum“ ausgewählt — die jährliche Fachpublikation des Bundes Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten, erschienen im Callwey Verlag.

  • TYP

    Entwurf | Visualisierung | Ausführungsplanung | Bauleitung
  • AUFTRAGGEBER

    Privatauftraggeber
  • ORT

    Mannheim | Collini-Center
  • JAHR

    2023
  • PUBLIKATION

    BDIA Handbuch 2024/25

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