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Autor: matthias_knab

Bestandsumbau Einfamilienhaus – Rheinstetten 

Wohnen – Karlsruhe/Rheinstetten 2026

Einfamilienhaus – Rheinstetten

Ein Einfamilienhaus der 70er-Jahre bei Karlsruhe wird im Bestand neu geordnet. Zwei eingestellte Kuben aus Weißtanne gliedern das Erdgeschoss, ein durchgehender mineralischer Boden verbindet Alt und Neu. Wo die Ebene wechselt, wechselt das Material und trennt Ankommen von Wohnen, ohne dafür Wände zu brauchen.

„Zwei Kuben ordnen das Haus“

Ordnung durch Volumen

Statt den Grundriss mit zusätzlichen Wänden zu unterteilen, übernehmen zwei raumhohe Holzkuben die Gliederung. Der erste fasst die Garderobe und empfängt den Ankommenden im Entrée, der zweite nimmt die Hauswirtschaft auf und bildet zugleich die Rückwand der Küche. Beide sind vollflächig in Weißtanne ausgeführt, sodass sie als eigenständige Körper im Raum stehen und nicht als Einbauten gelesen werden. Der offene Bereich zwischen Kochen, Essen und Wohnen bleibt dadurch unangetastet.

„Wenige Materialien, konsequent wiederholt“

Der Boden als Verbindung

Ein grober Ceppo di Gré zieht sich als mineralische Basis durch Eingang, Küche und Essbereich und bindet die veränderten Bereiche an den Bestand zurück. Im Split-Level wechselt der Belag zur durchgehenden Diele aus Weißtanne — ein Materialwechsel, der den Wohnbereich als privaten Rückzugsort markiert, ohne ihn abzuschließen. Der Kamin sitzt auf einem Sockel aus demselben Stein und vermittelt zwischen beiden Ebenen.


„Fenster als Bildausschnitt“

Blick nach draußen

Drei Fensteröffnungen wurden gegenüber dem Bestand versetzt. Über der Küchenzeile entsteht dadurch ein liegendes Band, das den Blick ins Grüne rahmt und die Arbeitsfläche mit Tageslicht versorgt. Im Essbereich läuft die Bank unter der Fensterbrüstung durch, sodass der Tisch ohne zusätzliche Möblierung an den Außenraum angebunden ist. Warme Weißtanne, mattes Schwarz und ein heller Terrazzo bilden den Rahmen — eine Palette, die ohne Dekoration auskommt und den Raum auf seine Substanz reduziert.

Bad unter der Schräge

Im Obergeschoss setzt sich die Materialsprache fort, in reduzierter Form. Der Terrazzo läuft vom Boden über den Sockelbereich der Wände und fasst Wanne und Dusche zu einer zusammenhängenden Fläche. Darüber bleibt die Dachschräge weiß und ungestört, unterbrochen nur von einer durchlaufenden Ablage aus Weißtanne und einem runden Spiegel, der die Geometrie der Schräge bewusst kontert. Armaturen und Beschläge in mattem Schwarz setzen die filigranen Akzente, die schon im Erdgeschoss die Linien zeichnen.

Der Entwurf entstand aus einer vorgeschalteten Klärung von Vision, Materialität und Formsprache, die vor der ersten Zeichnung gemeinsam mit den Bauherren festgelegt wurde. Auf dieser Grundlage wurden Erdgeschoss und Badezimmer im Obergeschoss vollständig durchgeplant und visualisiert, inklusive einer Materialvariante in Eiche zur Abwägung. Die Umsetzung erfolgt über Bernd Bistritz Architektur.

  • TYP

    Entwurf Innenarchitektur | Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    Privatauftraggeber
  • ORT

    Rheinstetten | Karlsruhe

  • JAHR

    2026

  • AUSFÜHRUNG

    bba | Bernd Bistritz Architektur

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EMBL Base Camp – Heidelberg

Gewerbe – Heidelberg 2026

EMBL BaseCamp – Heidelberg

Eine Cafeteria als sozialer Kern eines internationalen Forschungsinstituts. EMBL Heidelberg suchte im Rahmen eines eingeladenen Wettbewerbs nach einem Konzept, das unterschiedliche Nutzungsbedürfnisse unter einem Dach vereint, ohne die Identität des Instituts zu verlieren. Der Beitrag entwickelt eine zusammenhängende Raumlandschaft aus vier Zonen: Cafeteria, zwei Lounge-Bereiche und eine Gaming Zone, verbunden durch ein durchgängiges Akustik-, Farb- und Materialkonzept.

„Vier Zonen, ein Rhythmus“

Vom Durchgang zum Aufenthaltsort

Die Cafeteria bildet das energetische Zentrum: EMBL-Gelb als Signalfarbe, Stehtische für den spontanen Austausch, ein klares Versorgungsband entlang der Rückwand. Unmittelbar angrenzend öffnet sich Lounge Zone 1 als flexible Übergangslandschaft, tagsüber frei bespielbar, bei Bedarf als Veranstaltungsraum für bis zu 70 Personen nutzbar. Stapelbare Möbel und vorinstallierte Bühnentechnik machen den Umbau zur Frage von Minuten.

„Akustik als unsichtbare Architektur“

Drei Ebenen, eine Lösung

Die bestehende Rasterdecke wird nicht ersetzt, sondern aktiviert: 280 Kuben erhalten Basotect-Schaum-Füllung, eine Maßnahme, die hohe Kosten einer neuen Akustikdecke einspart. Transluzente Vorhänge entlang der 75 Meter langen Glasfassade dämpfen Schallreflexionen, ohne das Tageslicht zu blockieren. Das Ergebnis: spürbar bessere Raumakustik ohne einen einzigen Quadratmeter Abbruch.

„Bestandserhalt als Haltung“


Das Materialkonzept folgt dem Prinzip, dass Nachhaltigkeit keine Einschränkung bedeutet, sondern eine gestalterische Entscheidung. Vorhandene Böden, Installationen und die Deckenstruktur bleiben erhalten. Die gewählten Möbel sind sortenrein trennbar, reparierbar und auf lange Nutzung ausgelegt. Das Konzept wurde als eingeladener Wettbewerbsbeitrag für das EMBL Heidelberg erarbeitet und im Januar 2026 eingereicht.

  • TYP

    Konzept | Entwurf | Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    EMBL Heidelberg

  • ORT

    Heidelberg

  • JAHR

    2026

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Kundencenter – MVV Mannheim

Gewerbe – Mannheim 2019

Kundencenter – MVV Mannheim

MVV ist einer der größten regionalen Energieversorger Deutschlands. Für die Neugestaltung des Kundencenters in Mannheim wurde ich direkt beauftragt durch den Inhouse-Architekten, der meine Arbeit bereits aus einem vorangegangenen Projekt kannte. Die Aufgabe: Foyer und Beratungsbereich gemeinsam entwickeln und für die Vorstandspräsentation visualisieren.

„Entwurf für die Entscheidungsebene“

Gemeinsam entwickelt

Das Konzept entstand in enger Abstimmung mit dem Inhouse-Architekten von MVV. Kein fertiges Briefing, das ich nur umsetzen musste – sondern ein gemeinsamer Entwurfsprozess, an dessen Ende eine Lösung stand, die intern präsentiert und verabschiedet werden konnte. Die Visualisierungen dienten direkt der Vorstandspräsentation.

Gebaut, nicht nur gedacht

Das Kundencenter wurde umgesetzt und ist heute in Mannheim zugänglich. Was als Visualisierung begann, ist realer Raum geworden – gestaltet für den täglichen Kontakt zwischen einem großen Versorger und seinen Kunden.

Corporate-Projekte dieser Art entstehen selten über klassische Ausschreibungen. Sie entstehen über Vertrauen – und darüber, dass jemand die Qualität der Arbeit bereits kennt. Das MVV-Projekt war ein Direktauftrag, weil die Zusammenarbeit zuvor funktioniert hatte.

  • TYP

    Begleitender Entwurf| Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    MVV Energie AG

  • ORT

    Mannheim

  • JAHR

    2019

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Einbauschrank – Wohnzimmer

Schreiner – 2023

Einbauschrank – Wohnzimmer

Eine große Schrankwand im Wohnzimmer, geplant von Schreinerei Singer, visualisiert für die Entscheidung des Kunden. Verschiedene Materialvarianten, die räumliche Ecksituation präzise nachgebildet: So konnte der Bauherr sehen, was er bekommt – bevor die erste Schraube gesetzt wurde.

„Varianten sichtbar machen“

Material entscheidet

Bei hochwertigen Einbauten steht die Materialwahl oft am Anfang aller anderen Entscheidungen. Farbe, Oberfläche, Struktur – was im Muster klein wirkt, füllt im Raum eine ganze Wand. Durch die fotorealistische Darstellung verschiedener Varianten konnte der Kunde einen direkten Vergleich ziehen, ohne sich auf Vorstellungskraft verlassen zu müssen.


Material entscheidet

Bei hochwertigen Einbauten steht die Materialwahl oft am Anfang aller anderen Entscheidungen. Farbe, Oberfläche, Struktur – was im Muster klein wirkt, füllt im Raum eine ganze Wand. Durch die fotorealistische Darstellung verschiedener Varianten konnte der Kunde einen direkten Vergleich ziehen, ohne sich auf Vorstellungskraft verlassen zu müssen.

Der Raum als Ganzes

Die Schrankwand wurde nicht isoliert dargestellt, sondern im vollständigen Raumkontext – mit Licht, Boden, angrenzenden Wänden. Genau das ist der Unterschied zwischen einer technischen Zeichnung und einer Entscheidungsgrundlage.
Auch Einzelmöbel verdienen eine präzise Darstellung. Wer viel Geld für einen hochwertigen Einbau ausgibt, sollte vorher wissen, was er bekommt.

  • TYP

    Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    Schreinerei Singer

  • ORT

    Speyer

  • JAHR

    2023

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Privathaus Neubau – Speyer

Wohnen – Speyer 2025

Privathaus Neubau – DOE Architektur

Ein privater Neubau in Speyer – geplant von DOE Architektur, ausgebaut von der Schreinerei Singer. Meine Aufgabe: das gesamte Haus visualisieren. Alle Räume, alle Einbauten, alle Materialien – fotorealistisch aufbereitet, damit Bauherr, Architekt und Schreiner auf einer gemeinsamen Entscheidungsgrundlage arbeiten konnten.

„Drei Parteien, ein Bild“

Visualisierung als gemeinsame Sprache

Der Entwurf kam von DOE Architektur, die Einbauten von der Schreinerei Singer – und 2D-Pläne allein hätten das Zusammenspiel beider nicht ausreichend greifbar gemacht. Durch die vollständige 3D-Modellierung des Hauses konnte jede Partei ihren Bereich im Gesamtkontext sehen: der Bauherr das fertige Zuhause, der Architekt die Raumwirkung, der Schreiner die Einbauten im räumlichen Zusammenhang.



Innenarchitektur erlebbar machen

Bäder, Küchen, Garderoben, Einbaumöbel – sämtliche Bereiche des Neubaus wurden vollständig modelliert und visualisiert. Mehrere Korrekturläufe gehörten zum Prozess: Materialien wurden angepasst, Proportionen überprüft, Details präzisiert. Genau dafür ist die Visualisierung in solchen Projekten unverzichtbar – nicht als Dekoration, sondern als Abstimmungswerkzeug zwischen Handwerk und Planung.

„Wie Netzwerke funktionieren“

Ein Projekt, das zeigt, wie Visualisierung in komplexen Dreieckskonstellationen funktioniert: nicht als Add-on am Ende, sondern als gemeinsame Arbeitsgrundlage von Anfang an – für Architekt, Handwerker und Bauherr gleichzeitig.


  • TYP

    3D-Modellierung| Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    Schreinerei Singer | Planung: DOE Architektur

  • ORT

    Speyer

  • JAHR

    2025

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Penthouse – Heidelberg Bahnstadt

Wohnen – Heidelberg 2024

Penthouse – Heidelberg Bahnstadt

Ein Penthouse in der Heidelberger Bahnstadt mit 60 m² Dachterrasse und Blick über Heidelberg. Der Auftraggeber, wünschte sich ein durchdachtes Innenarchitekturkonzept für sein privates Zuhause: hochwertige Einbaumöbel, eine klare Raumstruktur und die Integration der großzügigen Dachterrasse in das Wohnkonzept.

„Wohnen über den Dächern“

Räume für den Alltag

Das Raumkonzept umfasst alle Bereiche des Penthouse: Küche, Wohnbereich, Schlafzimmer, Bäder, Kinderzimmer, Gästezimmer und ein privates Büro. Der Fokus lag auf offener Raumgestaltung und der Integration der Dachterrasse als Erweiterung des Wohnraums. Für jeden Bereich wurde ein eigenständiges Ausstattungskonzept entwickelt – von der losen Möblierung bis zu den maßgefertigten Einbauten.

Einbauten mit Anspruch

Garderobe, Einbauschränke, eine große Küche, Büromöbel, Badmöbel und eine Außenküche auf der Dachterrasse – die Liste der maßgefertigten Einbauten war umfangreich. Für die Umsetzung wurde eine spezialisierte Schreinerei in das Projekt eingebunden, die den hohen Qualitätsanspruch in Handwerksarbeit übersetzte. Die Visualisierungen dienten dabei als präzise Abstimmungsgrundlage zwischen Innenarchitektur und Schreinerwerk.

„Maßarbeit auf ganzer Fläche“

Das Penthouse wurde umgesetzt – die Einbauten durch die vermittelte Schreinerei gefertigt und montiert. Ein Projekt, das zeigt, wie aus gewerblichen Kundenbeziehungen private Aufträge entstehen können: Der Auftraggeber kannte die Arbeitsweise bereits aus dem beruflichen Kontext und vertraute auf die gleiche Qualität für sein Zuhause.

  • TYP

    Innenarchitektur | Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    Privatauftraggeber
  • ORT

    Heidelberg Bahnstadt

  • JAHR

    2024

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Zahnarztpraxis BellaDent – Heidelberg

Gewerbe – Heidelberg 2020

Zahnarztpraxis BellaDent – Heidelberg

Eine Praxisneueröffnung in einem Neubau in der Heidelberg. Das gesamte Gestaltungskonzept, von Empfang und Besprechungsraum über den Sozialraum bis zu den Behandlungsräumen, wurde von Grund auf entwickelt, visualisiert und vor Ort umgesetzt.

„Wo Gestaltung Vertrauen schafft“

Funktion braucht Gestaltung

Eine Zahnarztpraxis stellt besondere Anforderungen an die Innenarchitektur: Patienten sollen sich vom ersten Moment an wohl und aufgehoben fühlen, gleichzeitig müssen Abläufe funktional und hygienische Standards eingehalten werden. Das Konzept zieht sich durchgängig vom Empfangsbereich über den Besprechungsraum und den Sozialraum für das Team bis in die einzelnen Behandlungsräume – jeder Bereich mit einer eigenen Funktion, aber verbunden durch eine gemeinsame gestalterische Sprache.

Konzept, Planung, Umsetzung

Das Projekt wurde als Komplettpaket betreut: Vom ersten Entwurf über die fotorealistische Visualisierung bis zur Koordination der ausführenden Gewerke vor Ort. Die Visualisierungen dienten nicht nur als Entscheidungsgrundlage für den Auftraggeber, sondern als verbindliche Arbeitsgrundlage für Handwerker und Fachplaner.

„Jeder Bereich eine Haltung“

Die Praxis ist seit der Eröffnung in Betrieb. Ein Projekt, das die gesamte Bandbreite zeigt – vom leeren Neubau bis zur schlüsselfertigen Praxis. Entwurf, Planung und Umsetzung aus einer Hand, abgestimmt auf die besonderen Anforderungen einer modernen Zahnarztpraxis.


  • TYP

    Entwurf | Visualisierung | Ausführungsplanung | Bauleitung

  • AUFTRAGGEBER

    Zahnarzt M.Sc. med. dent. Serge Ze

  • ORT

    Heidelberg

  • JAHR

    2020

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Café Bellou Coffee – Hannover

Gewerbe – Hannover 2021

Café Bellou Coffee – Hannover

Ein kleines Café in guter Lage in Hannover – rund 35 m², die auf den Punkt gestaltet sein mussten. Vom Entwurf über die Ausführungsplanung bis zur begleitenden Bauberatung lag die gesamte Projektsteuerung in einer Hand – koordiniert aus der Ferne.

„35 Quadratmeter, kein Zentimeter verschenkt“

Vom Tresen bis zum Barhocker

Auf kompakter Fläche entstanden klar definierte Bereiche: Ein großzügiger Tresen als Herzstück des Cafés, der funktionale Kaffee-Aufbereitungsbereich dahinter, ein Zweiertisch und Stehtische mit Barhockern für die Gäste im Inneren sowie ein einladender Außenbereich. Das Gestaltungskonzept verbindet Gastronomie-Funktionalität mit einer Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt – jeder Quadratmeter wurde durchdacht, vom Materialkonzept bis zur Lichtplanung.

Baubegleitung über Distanz

Die gesamte Umsetzung wurde remote begleitet, per Telefon und digitaler Abstimmung mit den ausführenden Gewerken vor Ort. Präzise Ausführungsplanung und detaillierte Visualisierungen dienten als verbindliche Grundlage für alle Beteiligten. Was zunächst als Herausforderung erschien, funktionierte durch klare Kommunikation und durchdachte Planungsunterlagen und einen engagierten Bauherren reibungslos.

„Vom Rendering zur Realität“

Das Café wurde realisiert und ist in Betrieb. Ein Projekt, das zeigt, wie Innenarchitektur auch auf kleiner Fläche und über Distanz funktioniert – wenn Entwurf, Planung und Ausführung aus einer Hand kommen und die Visualisierung als gemeinsame Sprache zwischen allen Beteiligten dient.


  • TYP

    Entwurf | Visualisierung | Ausführungsplanung | Baubegleitung (remote)

  • AUFTRAGGEBER

    Bellou Coffee

  • ORT

    Hannover

  • JAHR

    2021

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Evonik Circular Economy – Endegut

Gewerbe – 2024

Evonik Circular Economy – Endegut

Ein Motiv für das Circular Economy Programm von Evonik Industries – entwickelt im Auftrag der Agentur Endegut. Die Aufgabe: Eine historische Industriehalle visualisieren, in der sich das interdisziplinäre Team von Evonik Circular Economy eingerichtet hat. Vier Bildebenen, zahlreiche Gegensätze und ein klarer Kern – das Chart, das den Übergang von linearer Wirtschaft zur Kreislaufwirtschaft zeigt.

„Industriecharme trifft Start-up-Atmosphäre“

Vier Ebenen, ein Bild

Im Vordergrund das zentrale Liniendiagramm als dreidimensionales Objekt – der Kern der Kommunikation. Dahinter ein offener Konferenz- und Arbeitsbereich mit skandinavischem Design, Loungemöbeln und Zimmerpflanzen. Auf der Galerieetage ein modernes Prüflabor hinter bodentiefer Glasfront. Und draußen, durch historische Bogenfenster, geordnete Natur.


Präzision im Detail

Das Briefing war außergewöhnlich komplex: Von der Hängekonstruktion des Konferenztisches über die Laborausstattung mit Prüfapparaturen bis zu den Personen aus verschiedenen Berufen und Weltregionen – jedes Detail musste stimmen. Die Industriehalle aus Klinker und Stahl bildet den Rahmen, die modernen Einbauten den Kontrast.

Die Visualisierung wird als zentrales Kommunikationsmittel auf der Unternehmenswebsite von Evonik eingesetzt. Ein Projekt, das zeigt, wie ein einzelnes Motiv eine komplexe Unternehmensstrategie räumlich erlebbar machen kann – vom Chemielabor bis zum Konferenztisch, vom Industriedenkmal bis zur Kreislaufwirtschaft.

  • TYP

    Entwurf | 3D-Modellierung | Visualisierung 

  • AUFTRAGGEBER

    Endegut GbR

  • ENDKUNDE

    Evonik Industries AG

  • JAHR

    2024

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Villa Heidelberg – Immobilienvisualisierung

Immobilienvermarktung – Heidelberg 2025

Villa Heidelberg – Immobilienvisualisierung

Eine herrschaftliche Villa in Heidelberg-Handschuhsheim, die stockwerksweise in eigenständige Wohneinheiten aufgeteilt und verkauft werden sollte. Die Herausforderung: Potenziellen Käufern die neue Struktur und das Wohnkonzept der einzelnen Einheiten zeigen – ohne vorher in einen realen Umbau investieren zu müssen.

„Von null Anfragen zu 180 in vier Wochen“

Räume, die verkaufen

Auf Basis vorhandener Architekten-Grundrisse entstanden Visualisierungen für jede geplante Wohneinheit: Wohnbereiche, Küchen und Bäder über mehrere Stockwerke hinweg. Das virtuelle Staging machte die künftige Raumaufteilung greifbar – Interessenten konnten erstmals sehen, wie die einzelnen Wohnungen aussehen würden, noch bevor ein einziger Handgriff am Gebäude erfolgte.


Drei Einheiten, drei Welten

Jede Wohneinheit erhielt ein eigenständiges Ausstattungskonzept, abgestimmt auf die jeweilige Raumstruktur und Zielgruppe. Die Visualisierungen zeigten nicht nur möblierte Räume, sondern durchdachte Wohnkonzepte mit klarer Materialsprache und stimmiger Atmosphäre. So wurde aus einem abstrakten Aufteilungsplan ein konkretes Verkaufsargument – ohne Vorabinvestition in den Umbau.

„Wenn Bilder den Unterschied machen“

Drei Einheiten, drei Welten — und ein Ergebnis, das vor dem Verkauf überzeugte: Die Visualisierungen halfen dabei, alle Einheiten erfolgreich zu vermarkten, bevor der Umbau begonnen hatte.

  • TYP

    Entwurf | Virtuelles Staging | Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    Privatverkäuferin

  • ORT

    Heidelberg-Neuenheim

  • JAHR

    2025

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