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Autor: matthias_knab

Bürogebäude Monari – Deeken-Henke Architekten

Gewerbe – Gronau 2017

Bürogebäude Monari – Deeken-Henke Architekten

Ein Bürogebäude für 120 Mitarbeiter eines internationalen Textilunternehmens – entworfen von Deeken-Henke Architekten. Auf 4.500 m² Nutzfläche entstand ein dreigeschossiges Atriumgebäude, das die Identität der Marke räumlich verkörpert: zurückhaltende Eleganz, ehrliche Materialien und maximale Transparenz.

„Mode braucht das richtige Licht“

Transparenz als Entwurfsprinzip

Natürliches Licht war die zentrale Entwurfsaufgabe – denn nur Tageslicht gibt Textilien ihre wahren Farben. Das Atrium bringt dieses Licht tief ins Gebäude. Von jedem Arbeitsplatz aus ist der Innenhof sichtbar, großzügige Erschließungen ermöglichen kurze Wege und abteilungsübergreifende Kommunikation. Die Visualisierungen machten diese räumlichen Zusammenhänge erlebbar, lange bevor das Gebäude stand.

Vom Empfang bis zum Arbeitsplatz

Über alle drei Geschosse hinweg entstanden Visualisierungen, die Materialität, Lichtführung und räumliche Proportionen präzise darstellten. Der zweigeschossige Empfang, die Cafeteria, offene Arbeitsbereiche und Meeting-Räume – jeder Bereich wurde in seiner spezifischen Atmosphäre und Funktion visualisiert, um die architektonische Qualität des Entwurfs für alle Projektbeteiligten greifbar zu machen.

„Wenn Räume für eine Marke sprechen“

Das Projekt zeigt die Bandbreite über den Wohnbau hinaus: Büroarchitektur für ein internationales Modeunternehmen, das nicht nur funktioniert, sondern eine Unternehmensidentität räumlich verankert. Die Visualisierungen dienten als zentrales Kommunikationswerkzeug – vom zweigeschossigen Atrium bis zum einzelnen Arbeitsplatz wurde die Entwurfsidee von Transparenz und Eleganz durchgängig sichtbar.


  • TYP

     Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    Deeken-Henke Architekten

  • ORT

    Gronau

  • JAHR

    2017

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Hotel & Spa – Archifaktur

Gewerbe – Tirol 2024

Hotel & Spa – Archifaktur

Ein Spa-Bereich für ein Hotel bei Meeran, Tirol – entwickelt vom österreichischen Architekturbüro Archifaktur. Empfangsbereich, Behandlungsräume und ein privater Spa sollten in einer organischen, fließenden Formensprache visualisiert werden. Die Grundlage: 2D-Pläne und ein gestalterisches Moodboard.

„Wo Architektur fließen lernt“

Vom Moodboard in den Raum

Die Architekten lieferten eine klare gestalterische Vision – organische Formen, natürliche Materialität, eine Atmosphäre zwischen Geborgenheit und Weite. Auf Basis der Planunterlagen und des Moodboards entstanden detaillierte 3D-Modelle, die diese Vision in räumliche Realität übersetzten. Jeder Bereich – vom Empfangstresen über die Behandlungsräume bis zum privaten Spa – wurde als eigenständige Raumstimmung entwickelt und visualisiert.

Konstruktion hinter der Form

Organische Architektur stellt besondere Anforderungen an die Umsetzbarkeit. Geschwungene Tresen, fließende Übergänge und skulpturale Einbauten müssen nicht nur wirken, sondern auch gebaut werden können. Die Erfahrung aus dem Schreinerhandwerk half dabei, konstruktive Fragen bereits in der Visualisierung mitzudenken – von der Materialstärke bis zur Fügung.

„Atmosphäre kennt keine Grenzen“

Das Projekt zeigt, wie überregionale Zusammenarbeit funktioniert: Von Speyer nach Tirol, von der Planunterlage zur fotorealistischen Visualisierung. Die organische Formensprache des Entwurfs wurde in allen Bereichen des Spa räumlich erlebbar – eine Grundlage, die den Architekten die Kommunikation mit Bauherr und ausführenden Gewerken deutlich erleichtert.

Wellness-Architektur von Matthias Knab: Gestaltung von Behandlungsräumen im Hotel Spa in Tirol mit Fokus auf die Raumtiefe und den fließenden Übergang zum Außenbereich; haptische Ruhe durch fugenlose Oberflächen.

  • TYP

    3D-Modellierung | Visualisierung 

  • AUFTRAGGEBER

    Hotel & Spa – Archifaktur GmbH

  • ORT

    Tirol

  • JAHR

    2024

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Privathaus Modernisierung & Anbau – DOA Architekten

Wohnen – Speyer 2025

Privathaus – DOE Architektur

Ein bestehendes Privathaus in Speyer, erweitert durch einen Anbau und grundlegend modernisiert – in Zusammenarbeit mit DOE Architektur. Über die reine Visualisierung hinaus floss innenarchitektonische Expertise in die Gestaltung der Räume ein: Materialkonzepte, Raumwirkung und Lichtstimmung wurden gemeinsam entwickelt.

„Was Pläne nur andeuten“

Atmosphäre und Material

Auf Basis eines architektonischen Grundkonzepts wurde die Innenarchitektur gemeinsam weiterentwickelt. Materialstudien, Farbkonzepte und Lichtführung entstanden im engen Austausch mit den Architekten. Fotorealistische Visualisierungen machten jede gestalterische Entscheidung greifbar – vom bestehenden Gebäude bis in den neuen Anbau. So konnten Bauherr und Architekten die räumliche Wirkung erleben, lange bevor die Umsetzung begann.

Entscheidungen im Raum

Gestalterische Details, die im Grundriss zunächst unauffällig blieben, wurden im dreidimensionalen Raum sichtbar. Die enge Zusammenarbeit ermöglichte es, innenarchitektonische Ideen direkt in den Entwurfsprozess einfließen zu lassen. Materialvarianten und räumliche Zusammenhänge ließen sich so gemeinsam prüfen und präzisieren, bevor sie in die Ausführungsplanung übergingen.

„Vertrauen, das weiterführt“

Wohnraum-Visualisierung von Matthias Knab für Architektur Anbau: Großzügige Lounge-Gestaltung mit Fokus auf die Ergonomie der Walkways und die visuelle Verbindung zur geschützten Terrasse und der Luxus Küche.

Die Bauherren gewannen ein klares Verständnis für das Raumkonzept und trafen Ihre Entscheidungen mit Überzeugung. Die Visualisierungen ermöglichten es, gestalterische Zusammenhänge zwischen Bestand und Anbau zu erleben, bevor die Umsetzung begann – von der Materialwirkung bis zur Lichtstimmung in jedem einzelnen Raum.


  • TYP

    Innenarchitektur| Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    DOE – Architektur | Alexa Doerrenbaecher

  • ORT

    Speyer

  • JAHR

    2025

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Privathaus Modernisierung – planbauwerk

Wohnen – Speyer 2024

Privathaus Modernisierung – Planbauwerk

Ein Privatwohnhaus über zwei Geschosse – die Architekten von Planbauwerk hatten einen durchdachten Entwurf für eine umfassende Modernisierung entwickelt. Die Herausforderung: Die Bauherren konnten sich anhand der 2D-Pläne die räumliche Wirkung nicht vorstellen.

„„Was Grundrisse nicht zeigen können““

Raumwirkung sichtbar machen

In enger Abstimmung mit den Architekten wurden Varianten und Materialstudien entwickelt. Details, die im Grundriss unauffällig blieben, wurden im dreidimensionalen Raum sichtbar und konnten gezielt angepasst werden.


Details im Dialog

Auf Basis der Planunterlagen entstanden fotorealistische Visualisierungen der Innenräume und eines Außenbereichs. Gezielte Lichtführung und authentische Materialdarstellung machten die Atmosphäre der Räume spürbar – über beide Geschosse hinweg.

„Wenn aus Plänen Überzeugung wird“


Die Bauherren gewannen ein klares Verständnis für das Raumkonzept und trafen ihre Entscheidungen mit Überzeugung.
Das Projekt wird 2026 umgesetzt.


  • TYP

    Visualisierung

  • AUFTRAGGEBER

    planbauwerk Architekten | Tobias R. Müller

  • ORT

    Speyer

  • JAHR

    2025

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Bestandstransformation Collini-Center

Wohnen – Mannheim 2023

Bestandstransformation – Collini Center

Eine 57 m² Wohnung im brutalistischen Collini-Center Mannheim, seit den 70er-Jahren nahezu unverändert, wurde behutsam modernisiert. Das Ergebnis verbindet zeitgemäßen Wohnkomfort mit dem architektonischen Erbe des ikonischen Betonbaus am Neckar.

Raumplanung Wohnzimmer von Matthias Knab: Blickachse vom Essbereich in das Wohnzimmer bei Mannheim im Collini-Center; Betonung der räumlichen Kontinuität durch einheitliche Materialwahl; BDIA Handbuch.

„Seit den 70ern unverändert – bis jetzt“



Das Collini-Center in Mannheim ist ein brutalistischer Bau von außergewöhnlichem architektonischem Wert. Ein 57 m² großes Apartment, seit den 70er-Jahren nahezu unverändert, wurde grundlegend modernisiert mit dem Ziel, das historische Erbe des Gebäudes zu bewahren und die Innenräume an heutige Wohnansprüche anzupassen.

Raum und Licht

Der Grundriss wurde behutsam überarbeitet, um die räumliche Struktur zu erhalten und gleichzeitig großzügiger zu gestalten. Die Entfernung einer Durchreiche öffnet den Wohnraum zur Küche und schafft eine harmonische Verbindung zwischen den Bereichen. Glastüren lassen Tageslicht ungehindert einströmen und vergrößern das Raumgefühl erheblich.

„Nicht gegen den Bestand arbeiten,

sondern mit ihm“

Beton trifft Wärme

Weiß geöltes Eichenholzparkett im Fischgrätmuster, maßgefertigte Einbaumöbel sowie Türzargen und Details aus demselben Material schaffen eine durchgängige, behagliche Gestaltung. Die handwerkliche Präzision der Einbauten verbindet sich mit der rohen Ästhetik des Betonbaus zu einem stimmigen Gesamtbild.

Das Ergebnis ist ein modernes Zuhause, das die architektonische Qualität des Collini-Centers bewahrt und zeitgemäßen Komfort bietet – ein Rückzugsort innerhalb des geschichtsträchtigen Betonkomplexes. Das Projekt wurde 2024 im BDIA Handbuch Innenarchitektur 2024/25 publiziert. Ein Jahr nach Fertigstellung folgte der Auftrag für eine zweite Wohnung im selben Gebäude.


PUBLIKATION

BDIA Handbuch Innenarchitektur 2024/25


Das Projekt wurde für das bdia Handbuch Innenarchitektur 2024/25 „Mensch – Raum“ ausgewählt — die jährliche Fachpublikation des Bundes Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten, erschienen im Callwey Verlag.

  • TYP

    Entwurf | Visualisierung | Ausführungsplanung | Bauleitung
  • AUFTRAGGEBER

    Privatauftraggeber
  • ORT

    Mannheim | Collini-Center
  • JAHR

    2023
  • PUBLIKATION

    BDIA Handbuch 2024/25

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