Meine Leidenschaft für Gestaltung begann an der Werkbank mit meiner Schreinerausbildung. Dort lernte ich, warum eine Schublade nach zehn Jahren noch sauber läuft — oder eben nicht. Es ging nie nur um Ästhetik, sondern um Funktion, Konstruktion und Dauerhaftigkeit.
Das Studium der Innenarchitektur hat dieses konstruktive Denken auf Räume übertragen. Visualisierung wurde dabei früh zu meinem wichtigsten Werkzeug, nicht als Stilmittel, sondern um Entwurfsentscheidungen sichtbar und nachvollziehbar zu machen.
Nach mehreren Jahren in verschiedenen Büros — von Messebau über Krankenhausplanung und öffentliche Bauten bis hin zu Wohnungsbau und Denkmalpflege — bringe ich ein breites Spektrum an Projekterfahrung mit. Heute verbinde ich beides: Innenarchitektur und Visualisierung aus einer Hand.